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Das Eine strebt nicht nach uns, so dass es um uns wäre, aber wir streben nach ihm; und doch richten wir nicht immer unseren Blick auf das Eine: Wir gleichen einem Chor von Sängern, die sich zwar immer um den Chorführer scharen, aber doch ab und zu nach außen blicken und falsch singen. Wenden wir uns aber zu dem Chorführer hin, so singen wir schön und sind in Wahrheit mit ihm verbunden: So befinden wir uns auch immer um das Eine herum, selbst wenn wir uns von ihm entfernen und es nicht mehr kennen. Wir haben aber nicht immer unsere Blicke darauf gerichtet. Wenn wir es aber anschauen, dann winkt uns das Ziel und die Ruhe, wir befinden uns nicht mehr in Uneinigkeit mit ihm und bilden in Wahrheit einen gottbegeisterten Reigen um es. |
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