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Gib mir die Liebe,
die kühl ist und rein
gleich deinem Regen,
der das dürstende Feld segnet
und die häuslichen irdenen Krüge füllt.
Gib mir die Liebe,
die bis zu den Wurzeln
des Seins dringt und von dort sich
verzweigt gleich dem heimlichen Saft
durch den Baum des Lebens,
Früchte und Blumen gebärend.
Gib mir die Liebe,
die das Herz still bewahrt
in der Fülle des Friedens. |